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Historie

Juni 2020

Gelsen-Log. erhält Förderbescheid vom Land NRW für Neubau einer stationären Bremsprobeanlage

Mai 2020

Baubeginn für neuen Lokschuppen

Mai 2020

Spatenstich für neuen Lokschuppen

März 2020

Abriss des alten Lokschuppens

Mai 2019

Gelsen-Log. erhält Förderbescheid vom Land NRW zur Erneuerung von Schienen und Gleisschwellen

Mai 2019

Offizieller Start der Baumaßnahme des BP-Projektes im Stadthafen Gelsenkirchen

April 2019

BP erweitert Logistikkapazitäten im Hafen Gelsenkirchen in Zusammenarbeit mit Gelsen-Log.

Dezember 2018

Vertragsunterzeichnung BP-Projekt

Oktober 2018

Montage der neuen Hafenmundbrücke

Januar 2018

Ost-West-Verbindung zwischen Grothusstraße und Kurt-Schumacher-Straße wird wegen Abriss der Hafenmundbrücke gesperrt

2014

Hafen Gelsenkirchen feiert 100jähriges Jubiläum

Januar 2003

Gründung der Gelsenkirchener Logistik-, Hafen- und Servicegesellschaft mbH (GELSEN-LOG.)

1987/1988

Gründung des ersten deutschen World Trade Center durch die Gelsenkirchener Hafenbetriebsgesellschaft

1986

Neue Schleusenanlage Gelsenkirchen nimmt ihren Betrieb auf, insgesamt laufen in diesem Jahr 1.886 Schiffe in den Hafen ein und tätigen einen wasserseitigen Umschlag von fast 1,5 Mio. Tonnen.

1984

Bau einer Lastfahrzeugwaage

1983

Industriehafen wird durch Ausbaggern vertieft und das Südufer wird verspundet. Das Wasserbecken hat jetzt eine Wassertiefe von 3,75m.

Dezember 1982

Die Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH (SG) übernimmt Anteile der Stadt und gründet mit der Gelsenkirchener Hafenbetriebsgesellschft mbH (GHG) ein Organschaftsverhältnis

1979

Mälzerei Weissheimer Malz errichtet 64 Meter hohen Turm, der alle anderen Hafengebäude überragt

1977

Firma Kalthoff baut neues Kühlhaus mit Platz für 70.000 Rinderhälften

1967

160 Schiffseinheiten nehmen die Schleuse Gelsenkirchen täglich in Anspruch

1967

Spedition Siefert errichtet „Europahalle“ für wetterunabhängigen Umschlag

1966

Müller’s Mühle baut ein weiteres Silo mit 6.500 Tonnen Fassungsvermögen

1960

Handelshafen erhält einen neuen Hubkran

1959

Anschaffung einer neuen Diesellokomotive

1958

gesamtes Hafenareal war vermietet

1954

Ansiedlung eines Großtanklagers (heutige ARAL AG) im Hafen

1949

40 Firmen zählen zu den Hafenanliegern 

1948

Die Firma „Müller’s Mühle“ baute aus U-Boot-Rümpfen einen neuen Getreidespeicher mit einem Fassungsvermögen von 2.000 Tonnen. Das Silo wurde nach dem Krieg zum Wahrzeichen des Hafens.

1945

Im Wiederaufbau nach dem Krieg waren die Schienen- und Brückenreparaturen so weit vorangeschritten, dass der Bahnbetrieb wieder aufgenommen werden konnte. Auch zerstörte Lagerhäuser und Silos wurden wiederaufgebaut. Neue Hafenmundbrücke wurde installiert.

1935-1939

Hafenbetriebsgesellschaft erweiterte die Hafenfaszilitäten und baute einen zusätzlichen Getreidespeicher, einen Anbau an das Lagerhaus und ein zusätzliches Getreidesilo im Handelshafen

April 1932

Vertreter der Stadt und der Spedition/Reederei „Allgemeine Speditions AG“ unterzeichneten einen Gesellschaftervertrag – die neue Firma wurde auf den Namen „Gelsenkirchener Hafenbetriebsgesellschaft mbH“ getauft

1927

Einrichtung einer öffentlichen „Zollniederlage“

1922

Die „Allgemeine Speditions AG“ (zeitweiliger Mitgesellschafter der Hafenbetriebsgesellschaft) pachtete das im Handelshafen errichtete Lagerhaus nebst Freiflächen und Krananlagen

1919

310.000 Tonnen Umschlag – Steigerung von 500% in den ersten zwei Betriebsjahren

1914

64.000 Tonnen Umschlag

Juli 1914

Motorsegler Elisabeth geht als erstes Schiff im Gelsenkirchener Stadthafen vor Anker (Ladung: 200 Tonnen Zucker)

Juli 1914

Einweihung des Hafens

August 1912

Spatenstich Bau des Stadthafens durch OB Machens

November 1911

Dem Antrag auf „Bau eines Stadthafens“ wird zugestimmt

April 1905

Bau des 38km langen Rhein-Herne-Kanals wird genehmigt